Freitag, 28. Oktober 2016

"Deine Schwangerschaft ist die Hölle für mich"

------------Familienplanung------------




Ein großes Thema, das viele Frauen auf der Welt betrifft, ist zugleich, das sensibelste Thema.

Von der Natur so vorgesehen, ist der weibliche Teil für die Fortpflanzung zuständig. Egal ob nun beim Menschen oder im Tier und Pflanzenreich. Einzig der Samen der menschlichen Exemplare, verhilft zur Befruchtung. Doch, was ist, wenn eines dieser beiden, benötigten Teile nicht funktioniert?

In der Natur sterben diese Rassen aus, oft allein gelassen vom Rest.
Bei den Menschen war es dann Jahrhunderte so, dass es dann halt keine Kinder gab.
Heutzutage wird schon im ersten erfolglosen Jahr eingegriffen und bei vielen, wird solch ein Eingreifen in die Natur so lange durchgeführt, bis die Natur von alleine sagt, bis hier hin und nicht weiter. Es gibt kein Grenzalter und kein akzeptieren mehr.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Schwangerschaft: Update 31 ssw.

----------------------Schwangerschaft------------------

31ssw.

30+0 - 30+6

8. Monat


Unser Baby hat nun fast die Größe dieser Babypuppe mit 46 cm
Ca. 42cm


Sieht groß aus, ist es aber nicht wirklich...Ich habe Sie mal zusammengeknautscht.
In etwas so, wie das Baby im Bauch nun versucht, die letzten Wochen zu verbringen.
Es sieht dann wie das Größen Beispiel Kürbis aus, dass einem derzeit überall genannt wird, um sich Vorstellen zu können, wie die Bauchbewohner sich nun entwickeln.
In der vergangenen Woche habe ich sehr viel im Bett gelegen und mich ausgeruht.
Den Vormittag komplett verschlafen, denn das braucht man in der Endphase der Schwangerschaft wieder vermehrt.
Des Weiteren habe ich, wenn ich nachmittags mit den Kids allein war, gemerkt, dass mein Nervenkostüm nun sehr dünn geworden ist und ich nicht ruhig bleiben konnte.
Der Bauch ist schwer, groß und meine Haltung wandert ins Hohlkreuz, was wiederum schmerzen auslöst. Baby hat kaum noch Platz, was mir das Sitzen erschwert. Gerade das Vorbeugen und bücken, wird mit fiesen Tritten bestraft.
Nachts bekomme ich kaum noch Schlaf. Ich bin stundenlang wach, obwohl ich müde bin.
Ich finde keine Liegeposition und muss öfter aufstehen. Sodbrennen habe ich so gut wie nie, da bin ich auch wirklich froh drum. Allerdings habe ich, durch die sich dehnende Haut und Magnesium Mangel, Fürchterliches jucken. Man glaubt, als laufen Millionen Ameisen über den Körper, von denen immer mal eine genüsslich zubeißt.
Ich schwitze wieder vermehrt, weshalb ich die Balkontüre ein Stück offen lassen muss.
Auch durch Magnesium Mangel ausgelöst, befallen mich morgens Krämpfe in den Fußzehen, die dann bis in die Wade schießen.
Außer Atem bin ich ja nun schon länger, allerdings wächst mit dem Kindchen, auch noch einmal der Druck auf die Lunge und Bronchien. Da die Inneren Organe gequetscht werden, kommt es auch gerne mal zu Übelkeit.. Nun müssen die Portionen noch kleiner werden, was die Häufigkeit aufstockt.

Meine Kliniktasche habe ich auch angefangen zu packen. Meine Liste habe ich daneben liegen und streiche alles durch, das schon in der Tasche gelandet ist. Zusätzlich habe ich mir einen Einkaufszettel geschrieben, denn es gibt durchaus noch Dinge, die ich kaufen muss.
Ich nehme nämlich keine original großen Shampooflaschen usw. mit, sondern ausschließlich die Miniatur Größen.
Die Planung, was ich alles brauche, mein Mann mir aber dann später bringen kann, wird auch noch aufgeschrieben, denn nur, weil ich es Ihm sage, heißt es nicht, dass er es auch dann noch weiß.
Meine Reisetasche ist eigtl. eine Sporttasche von Yves Rocher, also nicht groß. Dort habe ich auch die Babysachen mit drin, die ich für den Heimweg brauche.
Diese Tasche reicht aus, denn auch wenn es ein Kaiserschnitt wird, brauche ich nicht meinen halben Hausstand mitzunehmen.

Was genau ich für mich und Minime einpacke, das zeige ich dann noch extra.

Neben den Dingen, die in die Tasche kommen, muss man ja auch an die großen Sachen denken.
Stillkissen, eigenes Kopfkissen, in meinem Fall, die Milchpumpe, Elektronik wie Tablet oder Laptop, wobei ich das meinem Mann wohl eher nicht vorenthalten kann, lach
Verpflegung, Autositz ...
Ihr glaubt nicht, was man so alles mitschleppt... 

Ab November habe ich rein nach Vorsorgeplan, alle zwei Wochen Termin zur Untersuchung.
Wenn die Planungen so voranschreiten, werde ich diese allerdings nur einmal haben..Denn wenn ich meinen Kalender ansehe, kommen vor der Entbindung, maximal noch 3 Vorsorge Termine, der der eine nicht mal mehr die Ärztin machen müsste, da ich im Krankenhaus die vor dem Kaiserschnitt notwendigen Untersuchungen habe.

Den genauen Geburtstag unserer Kleinen erfahren wir bei unserem Termin Mitte November.



Montag, 24. Oktober 2016

Die letzten Wochen vor der Geburt, kurzes update der to do Liste

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Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten und Du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.


31. Schwangerschaftswoche
211 Tage sind vergangen....


Wenn man seine Termine plötzlich vermehrt nach Arzt Terminen abstimmen muss, weiß man, dass es nun in den Endspurt der Schwangerschaft geht.
Ab der 30.ssw beginnt man die Kliniktasche zu packen, das Outfit für den Nachwuchs auszusuchen, welches auf dem Weg nach Hause getragen wird.
Die Kleidung im Babyschrank wird nun des Öfteren neu sortiert und eingeräumt, abgezählt und die letzten fehlenden Dinge notiert.
Viele waschen auch erst jetzt, die neuen gekauften Babysachen, was ich immer direkt nach dem Einkaufen getan habe. Die letzten Babybauch Fotos werden gemacht und die Dekoration im Kinderzimmer wird zusammengesucht.

Ich habe mich heute auch wieder damit auseinandergesetzt. Die Wohnung muss komplett geputzt und in Ordnung gebracht werden. Das Schlafzimmer wartet noch auf die Tapete, was mein Mann, mutigerweise in der ersten Dezemberwoche machen möchte.
Erst danach kann ich dekorieren.
Die Milchpumpe, der Kinderwagen und der Autositz müssen noch gekauft werden.
Außerdem habe ich gemerkt, dass ich in Größe 50, so gut wie nichts habe, dass ich dem Kind anziehen kann. Wäre an sich kein Problem, aber da Sie per Kaiserschnitt zur Welt kommen wird, wird Sie nicht gleich in Größe 56 passen. Auch unser Erstgeborener hat nicht in Größe 56 gepasst, da durfte ich, obwohl er spontan geboren wurde, 46 Bodys kaufen.
Er hat viele 50er-Sachen gehabt, die dann der Kleine aufgetragen hat.
Nur Sie hat nun so gut wie nichts.

Das heißt, dass ich noch etwas besorgen muss.


Meine Einkaufsliste, mit den wichtigsten Dingen:

  • Kinderwagen und Autositz
  • Milchpumpe und Flaschen und Sauger
  • Strampler und Sets
  • Outfit für das erste Fotoshoot
  • Jäckchen
  • Seifenfreie Waschlotion und Shampoo in Miniatur für mich 
  • Stillsaft
  • Brustwarzensalbe
  • Hausschuhe
  • Bequeme Hosen und Shirts


Wie man sieht, die Milchpumpe ist nun auch da...

NUK Jolie Handpumpe und 2 weitere Muttermilchbehälter.
Mit 3 kleinen Weithalsflaschen werde ich im Krankenhaus erst einmal gut zurechtkommen.
Auf die Pumpe passen die normalen Weithalsflaschen von NUK.
Das war mir wichtig, da ich diese Flaschen wieder verwenden möchte, nachdem unser zweitgeborener, ausschließlich MAM benutzt hat.


Ein paar Babybauch Fotos möchte ich auch noch machen und die Planungen abschließen..
Zum Glück habe ich die Grundreinigung am WE begonnen und alles abgestaubt. Der Rest kommt zusammen mit der Weihnachtsdeko...

Ach ja, in 8 Wochen ist es so weit :-D

Dienstag, 18. Oktober 2016

Stubenwagen, Beistellbett oder Babybett ?

-------------Babys und Kleinkinder-----------


Stubenwagen, Beistellbett, Familienbett oder Gitterbett?


Wo und wie sollten die Kinder schlafen? Kein anderes Thema spaltet die Mütter der Nation so sehr, wie die Frage nach dem besten Schlafplatz.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Wir können das Baby bis zum Vorschulalter mit ins Familienbett nehmen, ein Beistellbett an unser Bett bauen, einen Stubenwagen oder einen Laufstall nutzen und es gibt das klassische Gitterbett. Die Betten können dann nach Wahl im Schlaf oder Kinderzimmer aufgebaut werden.
Welche Schlafgelegenheit man auswählt, obliegt den Eltern. Keine außenstehende Person hat sich einzumischen oder den Eltern, besonders der Mutter ein schlechtes Gewissen oder gar Angst zu machen.


Schwangerschaft: Update 30 ssw. erstes Geburtsgespräch und Vorsorge

------------------------------Schwangerschaft----------------------------


30ssw29+0 - 29+6


ca. 1400 g 

Befunde alle vorbildlich und keinerlei Anzeichen für Komplikationen oder eine verfrühte Geburt.

Gewichtszunahme 800 g gesamt 6,5 Kg

Zustand:

Schnupfen und leichter Ischiasschmerz, sonst alles perfekt


Am Freitag gab es das erste CTG bei meiner Ärztin.

Zicke fand es nicht gerade toll und benahm sich wie Rambo.
Im Gegensatz zu ihren Brüdern konnte man hier wenigstens gute Werte schreiben. Die Jungs haben immer gepennt und ich musste unnötig länger liegen und viel trinken.


Am Donnerstag hatten wir einen Termin im Krankenhaus zur Kontrolle.
Ich wurde gebeten in der 30 ssw. noch einmal zu kommen, damit das Herz angesehen werden kann.
Es wäre zu einem späteren Zeitpunkt, fatal ein Herzproblem festzustellen. Für solche Fälle gibt es spezialisierte Krankenhäuser.

In unserem Fall war aber alles super und der Zustand von unserem Mädchen und in meinem Inneren, sei wie aus dem Lehrbuch....

Wir haben uns auch direkt darüber unterhalten, wie ich mir die Geburt vorstelle, ob ich mir Gedanken gemacht habe, ob sich was geändert hat usw.
Die Ärzte kennen meine Geschichte und auch die Angst, die dahinter steht.

Wir haben uns letzten Endes darauf geeinigt, dass wir uns in vier Wochen erneut treffen und dann festlegen ob und wann die Geburt stattfinden wird.
Wir werden, und das geht hauptsächlich von mir aus, auf einen weiteren Kaiserschnitt zurückgreifen.


Diesen Wunsch habe ich, da ich am Mittwoch, als unser großer 7 wurde, die ganze Geburt erneut durchgegangen bin und dann in leichte Panik verfallen bin.
Natürlich hatte ich den Wunsch unser letztes Kind spontan und in der Wanne zu gebären, aber mit Angst und leichten Panik Attacken, wird es nicht einfacher.
Außerdem gefällt ihm nicht, das ich Ziehende und teilweise Krampfartige schmerzen an der Narbe habe, wenn sie sehr tief im Becken liegt.

Er möchte, dass ich mir die Zeit nehme und weiter genau überlege, wie ich sie bekommen möchte.
Danach werden wir dann alles Planen. Ich habe es mir in den letzten Wochen nicht einfach gemacht, lange und intensiv darüber nachgedacht, wie ich sie bekomme und ob ich das spontan auch durchhalten kann. 
Leider wurde meine Angst immer größer...

Wann kommt sie, wie liegt sie, wie reagiert mein Körper, hält die Narbe und geht dann auch alles gut oder muss am Ende doch ein Not Kaiserschnitt gemacht werden?

All diese Fragen und das Geburtstrauma von Kind eins, brachten am Ende das Ergebnis, dass ich plötzlich ruhiger und entspannter wurde, als ich mich entschloss, doch einen zweiten Kaiserschnitt machen zu lassen.

Somit wird unsere Prinzessin nicht Ende Dezember sonder Anfang Dezember zur Welt kommen..

Wir rechnen mit 8 Wochen bis zur Geburt....



So langsam bin ich auch ganz Aufgeregt.. Kanns kaum noch erwarten, auch wenn ich keine Lust auf die schmerzen habe... :-D



Sonntag, 16. Oktober 2016

Geburtsbericht: Kind 2 - Wunschkaiserschnitt

----------- Geburt ---------

Zweites Kind
Wunschkaiserschnitt

Frühjahr 2014


Nach der spontanen Geburt und dem Trauma, das dadurch entstand, weitestgehend verarbeitet war, war für mich klar, dass ich wieder ein Kind bekommen wollte. Wir mussten nur einen gemeinsamen Zeitpunkt finden. Mein Mann wollte lange zeit kein weiteres Kind.
Nachdem meine Mutter gestorben war und ich in einem tiefen Loch verschwand, änderte er seine Meinung. Ich weiß bis heute nicht, ob es sein Gefühl war, das es nun richtig wäre, oder ob es mehr mit meiner Depression zu tun hatte.

Ich hatte in den 3 Jahren nach unserem Großen nur die ersten 3 Monate verhütet. Nachdem ich die Pille plötzlich nicht mehr vertrug, entschied ich mich für eine natürliche Verhütung. Ich beobachtete meinen Zyklus und hörte auf meinen Körper.
Deshalb brauchten wir auch nur 3 Übungszyklen, bis wir erfolgreich schwanger wurden.

Samstag, 15. Oktober 2016

Geburtsbericht: Kind 1 - spontane Geburt

----------- Geburt ---------


Erstes Kind
spontane Geburt

Herbst 2009




Nach einer traumhaften Schwangerschaft hatten wir nur noch wenige Tage, bis unser erstes Kind zur Welt kommen sollte.
Was auf mich zukommt, das wusste ich nicht, denn eine Geburt kann niemand erklären und keine Geburt ist wie die andere. Ebenso ist es schwer, die Schmerzen zu erklären oder nachzufühlen, denn auch hier empfindet jede Frau, den Schmerz anders.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Ich bin und werde keine perfekte Mutter und Hausfrau

---------------- Frau sein ----------------



Ich bin keine perfekte Mutter, Hausfrau, Frau und weiß der Geier noch was und das ist auch gut so!

Ob kurz oder lang, meine Haare sind immer anders


Ich bin stand heute, 34 Jahre alt und erwarte unser 3. Kind. Endlich ein Mädchen, nach 2
prachtvollen und anstrengenden Jungs.
Ich bin keine Jungsmama, aber ich habe die Herausforderung angenommen.
Ich habe meinen Traummann 2008, im Internet gefunden.
Wir haben erst ein Kind bekommen, bevor wir gesagt haben, ja, wir heiraten.
Unser großer Sohn war nicht geplant, er hat uns auserwählt.
Ich bin seit meiner Jugend immer die, die zu dick war.
Ich habe nach jedem Kind zugenommen und mich damit arrangiert.
Ich tue was ich, denke und möchte.

Schwangerschaft: Update 28/29 ssw

-------------------Schwangerschaftsupdate-------------------

28ssw./29ssw.

Noch 8-10 Wochen


Babygirl dürfte nun ca. 1200 gr. wiegen und um die 39 cm mitbringen. 

Zunahme in den ersten 10 Wochen 5,6 Kg
seitdem alle 4 Wochen plus minus 500 gr

Ich habe in den letzten Tagen viel nachdenken müssen, wie diese Schwangerschaft wohl enden wird.
Wie werden die letzten Wochen verlaufen, wie wird unsere Prinzessin auf die Welt kommen und wie werden wir das Drumherum organisieren.

Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft muss man sich über vieles davon, keine Gedanken machen, oder nur teilweise. Der Zeitraum für die anstehende Geburt steht, da muss nur festgelegt werden, wer auf evtl. vorhandene Kinder aufpasst, wann der Partner Urlaub nimmt und wie lange.
Ebenso kann man sich in der Wunschklinik anmelden oder dem Geburtshaus usw.
Vielleicht überlegt man auch schon, wie man das Kind am liebsten zur Welt bringen möchte, es gibt ja viele Möglichkeiten.

Ich hatte mir von der ersten Schwangerschaft an, eine Wassergeburt gewünscht. Leider war das beim Großen nicht möglich dank des Geburtsverlaufs. Beim zweiten wars ein Wunschkaiserschnitt, aufgrund dessen, wie die erste Geburt verlief.

Und jetzt?


Jetzt ist es so, dass ich seit geraumer Zeit, ziehende und krampfende schmerzen an der Narbe habe. Immer nur eine Stelle und immer häufiger.
Was das für Hintergründe hat, weiß ich nicht, daher möchte ich das gerne mit dem Chefarzt besprechen. Er kann dann auch gleich genauer hinsehen beim Ultraschall.

Außerdem musste ich mir ja auch Gedanken machen, wegen der eventuellen, Schwangerschaftsdiabetes und dem allgemeinen Wachstum der kleinen.
Sollte sie größer werden, als es mir lieb ist, würde es am Ende so oder so, auf einen Kaiserschnitt hinauslaufen, um zu verhindern das die Narbe und der Narbenbereich reißen.



Auch wenn ich lieber eine spontane Geburt hätte, so habe ich, je näher der Tag x kommt, mehr und mehr Panik.
Panik vor der Entbindung, Panik davor, wann sie von alleine kommen wöllte, Panik davor, wie sie den Weg sucht und was das mit meinem Körper machen wird.
Ich habe große Angst, dass sie am Todestag meiner Mutter zur Welt kommen würde. Ich kann mich damit nicht anfreunden. Ein Tag, der mir solche Schmerzen verursacht, soll womöglich der schönste im Tag unserer Tochter werden, Jahr für Jahr? 
Sorry, aber das kann ich einfach nicht..

Dann ist es so, dass sie derzeit bevorzugt mit dem Po im Becken sitzt oder sich quer davor legt.
Hier käme eine spontane Geburt nicht infrage.
Darauf zu warten, wie sie am Tag der Entscheidung liegt, ist für uns nicht erstrebenswert. Wenn sie dann nämlich in BEL liegt, und es heißt, wir müssen einen Kaiserschnitt machen, dann ist nichts geplant. Mit 2 Kindern, den Schulferien und dem Kindergarten, einem Mann in Schichtarbeit und niemanden der Helfen kann, muss so etwas wirklich, zumindest ansatzweise, geplant sein.

Not Kaiserschnitt ist außen vor, da gibts auch keine Diskussion. Aber ein geplanter Kaiserschnitt sollte, wenn möglich von allen beteiligten geplant werden. Der Mann muss die Klinikzeit und mindestens die erste Woche zu Hause, Urlaub haben. Da es die Weihnachtszeit ist, muss da natürlich genauer geplant werden.

Es wird immer Menschen geben, die diese Entscheidung nicht verstehen und das Recht der eigenen Meinung spreche ich auch niemandem ab. Allerdings sollte man akzeptieren, dass jede Frau so entscheidet, wie es für sie am besten ist. Denn nur so geht es auch dem Kind am besten.
Es geht nicht um die Frage, ob ein Kaiserschnitt die beste Wahl ist, oder ob ein Kaiserschnitt überhaupt eine Option sein sollte, es sei denn, das Leben des Kindes sei in Gefahr.
Es geht auch nicht darum, ob eine Bindung bei einer spontanen Geburt besser ist oder sie bei einer KS-Geburt überhaupt stattfindet, diese unnützen Diskussionen finden immer wieder statt.
Ich habe zu meinem Kaiserschnitt Kind, teilweise eine bessere Bindung, wie zu meinem spontan Geburt Kind, welches bei mir ein Trauma hervorgerufen hat.
Deshalb entscheide ich, zusammen mit dem Chefarzt, was das Beste für mich ist, denn das ist es auch das Beste für das Kind.

Lieber eine entspannte und nicht ängstliche Mutter im OP, als eine Mutter in Panik und verkrampft im Kreißsaal.

Als ich beim zweiten Kind mit dem Chefarzt über die bevorstehende Geburt redete, stellten wir schnell fest, dass es für mich natürlich die Wahl gibt, wie ich entbinden möchte, allerdings das Trauma der ersten Geburt, doch schon ziemlich die Panik schürte.
Ich bekam große Angst davor, dass es bei einer weiteren spontanen Geburt, wieder so schmerzhaft enden würde. Auch wenn ich in einem anderen Krankenhaus war und nicht sicher sein konnte, dass es wieder so sein wird, blockierte ich regelrecht.

Daraufhin sagte er, dass bei Ihnen definitiv die Mütter entscheiden, wie sie ihre Kinder bekommen möchten. Denn schließlich kann kein Arzt und keine Hebamme, der Frau sagen, wie sie es am besten macht und es ihr dementsprechend auch besser geht. Niemand weiß, wie der Körper reagiert und niemand kann sagen, wie der Kopf mitarbeitet.

"Lieber habe ich eine entspannte Mutter bei meinen Ärzten im OP, als eine verängstigte Frau im Kreißsaal, die vor lauter Panik total verkrampft, die Worte der Hebamme nicht mehr hört und sich selbst und dem Kind unnötigen Stress macht."


Deshalb werde ich auch diesmal ganz genau darüber nachdenken und mich mit ihm und meiner Frauenärztin besprechen.
Bis zur 34. ssw habe ich mir das Ziel gesetzt zu wissen, wie wir unser Kind bekommen.. Dann haben wir, wie auch bei unserem Junior, noch 4 Wochen Zeit um einen Kaiserschnitt und alles drum herum zu Planen und alles Wichtige zu erledigen.

Rein theoretisch wäre somit der Geburtstag in der ersten Dezemberwoche. Mal abwarten, was in den nächsten Tagen und Wochen noch so passiert....






Montag, 10. Oktober 2016

Schwangerschaft: Kaiserschnitt oder spontan Geburt-Meine Erfahrung

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Kaiserschnitt oder spontan Geburt


Meine Erfahrungen

Meine Meinung

Kaiserschnitt

Beim Kaiserschnitt, der Sectio caesarea oder Schnittentbindung, (von lat. sectio „Schnitt“ und caesarea „kaiserlich“) wird der Fötus auf operativem Wege aus der Gebärmutter der Mutter geholt. Dazu wird ein Unterbauch-Querschnitt an der Schamhaargrenze (Pfannenstielschnitt nach Johannes Pfannenstiel) vorgenommen oder – in deutschsprachigen Ländern seltener – ein Schnitt vom Bauchnabel entlang der Linea alba zur Schambeinfuge (Längslaparotomie).


Natürliche Geburt - spontane Geburt

Eine Geburt wird als Spontangeburt bezeichnet, wenn das Baby auf ganz natürliche Weise auf die Welt kommt. Ohne wehenfördernde Mittel und ohne geburtshelfende Operationen (wie Geburtszangen oder Kaiserschnitt). Sie besteht aus 3 Phasen.
1- Eröffnungsphase
2- Austreibungsphase
3- Nachgeburtsphase

Die Geburt – so einzigartig 


Keine Geburt ist wie die andere. Auch Frauen, die schon mehrere Kinder bekommen haben, berichten immer wieder, wie unterschiedlich jedes Mal die Entbindung war. Es gibt keine Routine. Deshalb bringt es nichts, sich irgendwo Rat einzuholen. Die Vorgänge bei einer Geburt sind zwar prinzipiell immer gleich, jedoch die Gefühle, Eindrücke und Empfindungen jeder Frau sind völlig unterschiedlich.

Die Wunschentbindung wird jeder Frau nahegelegt, doch wie sind die, wünsche der werdenden Mutter? Möchte Sie eine natürliche Geburt? Mit oder ohne PDA? Oder ist es ihr Wunsch, das Kind per Kaiserschnitt zur Welt zu bringen?
Wird der Wunsch einer Frau und werdenden Mutter wirklich ernst genommen, wenn man ihr sagt, das ein Kaiserschnitt keine richtige Geburt, sondern ein Versagen Ihrerseits ist?
Ist es ein Wunsch erfüllen, wenn man Sie zwingt, Ihr Kind auf natürlichem Wege zu bekommen, nur um der Allgemeinheit zu gefallen und akzeptiert zu werden?

Ist es eine Wunschgeburt, wenn man sie nicht ernst nimmt, wenn sie sagt, dass sie ihr Kind, dass in BEL oder Querlage vor dem Geburtskanal liegt, unbedingt auf normalem Wege zur Welt bringen möchte?
Ist es ihre freie Entscheidung, wenn fremde Menschen sich einmischen und ihr ein schlechtes Gewissen einreden, wenn sie sich für eine andere, als ihre wohlfühl, Entbindung entscheidet?

Meine Erfahrungen

Ich habe eine spontane Geburt in der vollendeten 38. Ssw. und einen Wunschkaiserschnitt in der 38.Ssw hinter mir.
Warum ich mich nach der ersten Geburt für einen Kaiserschnitt entschied, werde ich noch erzählen, erst einmal möchte ich sagen, warum die spontane Geburt, so ein einschneidendes Erlebnis für mich war. Es war eine Geburt, wie sie viele erlebt haben, und man wirklich keiner Erstgebärenden wünscht.

Die Geburt kündigte sich wirklich spontan an. Ich bekam abends Wehen. Zuerst dachte ich, dass es wieder Übungs bzw. Senkwehen sind, und dachte mir nichts dabei. Das war die letzte Nacht, die ich zuhause verbrachte und dass letzte Mal, dass ich schlief, bis der Kleine auf der Welt war.

3 Tage wehen im 5-Min.-Takt. Es war wirklich von der ersten Wehe an, ein 5 Minuten takt, der mich irgendwann alle Kräfte kostete. Bevor wir ins Krankenhaus fuhren, badete ich, um sicherzugehen, dass es richtige wehen sind. Richtige wehen lassen im warmen Wasser nicht nach, sondern können unter umständen, stärker werden. Senk- und Übungswehen verschwinden bzw. verbessern sich im warmen Wasser.

Den genauen Geburtsbericht, gibts in einem extra Artikel!

Am Ende lag ich 2 Tage im Kreißsaal, auf einer unbequemen Liege und nicht auf einem der tollen Geburtsliegen. Ich hatte nicht mehr geschlafen, kaum gegessen und getrunken, lag total fertig und irgendwann dann auch unter der PDA dort rum und war der Verzweiflung nahe. Niemand half mir, niemand sagte, woran es lag, dass der Muttermund nicht aufgehen will und irgendwie fühlte ich mich allein gelassen.
Nachdem die Fruchtblase geplatzt war, hoffte man, dass es nun schnell zu Ende gehen würde, aber so war es nicht.

Viele Stunden lag ich noch, bis er sich entschied, doch noch raus zu wollen.

Ein Sternengucker mit der Hand im Gesicht. 4130gr und 51cm.
Ich erlitt einen Riss 3. Grades.. war also komplett aufgerissen. Hoher Scheidenriss, Schließmuskelriss.. Hoher Blutverlust. 1 Std. nähen nach der Geburt. Nicht im OP, sondern im Kreißsaal und mit schwacher PDA. Ich spürte das nähen und wurde vom Arzt immer wieder angemacht, ich solle aufhören zu zucken. Idiot!

Unser Überraschungsei war ein Junge und ich sah ihn nur wenige Sekunden, dann brachte man Ihn in ein Wärmebett. 6 Std. nach der Geburt, durfte ich ihn endlich in den Armen halten. 

Ich kann sagen, dass dieses Geburtserlebnis nicht das Beste war. Das Krankenhaus hat viele Fehler gemacht und mir so, keine guten Erinnerungen an das, zur Welt kommen, unseres ersten Kindes mitgegeben.
Ich hatte danach über ein Jahr Probleme mit den Narben. In der Zeit hätte ich auch in ein Kloster gehen können.. Die Narben verhinderten einfach alles.. Wir haben aus diesem Grund und den Erfahrungen der ersten Geburt, die ersten beiden Jahre auch überhaupt nicht an ein weiteres Kind nachgedacht. Zum einen mussten wir an unserer Beziehung arbeiten, die unter allem sehr litt. Das werden einige Mütter bzw. Paare auch erlebt haben.
Zum anderen war neben dem Wunsch ein zweites Kind zu bekommen, einfach die Angst vor der Geburt. 

Wir haben zwei Jahre gebraucht um dass erlebte einigermaßen zu verpacken und daran zu arbeiten, wieder Spaß am Liebesleben zu haben. Das gabs ein Jahr lang quasi überhaupt nicht. Danach war es so, dass man sich wieder finden musste.. Daran zerbrechen viele Beziehungen. Daran und an der Tatsache, dass ein Baby kräftezehrend ist. Es bedeutet Dinge aufzugeben, und sich weiterzuentwickeln.

Der Weg zum Kaiserschnitt

Als wir uns für unser zweites Kind entschieden, haben wir keinen Gedanken an die Entbindung verschwendet. Es kam aber doch relativ schnell zur Sprache, wie ich mir denn die Entbindung vorstelle, da ich plötzlich Angst hatte, dass ich wieder so lange Probleme haben werde, dass die schmerzen mich Monate begleiten und wir wieder jahrelang die Zweisamkeit einbüßen müssen.

Mit den Wochen der Schwangerschaft, wuchs die Panik.. Die schmerzen und die Bilder der ersten Geburt, Schossen mir vermehrt in den Kopf und konnte mich mit dem Gedanken nicht anfreunden, dass ich dass noch einmal erleben würde. Ich kenne mich und ich kenne meinen Körper. Ich weiß, dass wenn ich schmerzen habe, mich nicht wohlfühle oder ich in einer für mich befremdlichen Situation bin, mein Körper verkrampft und ich total angespannt bin.

Ich habe mich mit meiner Ärztin und dem Chefarzt der Geburtsklinik besprochen und kam zu dem Entschluss, dass ich am besten einen Kaiserschnitt nutzen werde, um unser Kind zur Welt zu bringen.
Es war meine eigene Entscheidung, zu der mich niemand überredet hatte und mit der ich mich wohlfühlte. Ich wusste, dass ich, so unser Kind bekommen werde, und entspannte dann auch wieder.
Die Schwangerschaft war von Anfang bis Ende, kräftezehrend und meine Gesundheit war nicht die beste. Ich hatte in der ganzen Zeit Bluthochdruck, extremes Sodbrennen, sodass ich kaum noch etwas essen oder trinken konnte und ich wirklich dachte, jetzt ätzt es mir die Speiseröhre weg.

Irgendwann bekam ich dann noch psychische Probleme durch die Erschöpfung. Ich fand Monate lang keinen Schlaf in der Nacht und war kraftlos. Mein Mann musste dann eine Weile für mich als Haushaltshilfe fungieren. Er arbeitete 4 Std., wenn er Früh oder Spätschicht hatte, und übernahm Kind und Haushalt. Ich lief immer unter der Prämisse, dass ich eine Schwangerschaftsvergiftung erleiden könnte, was aber zum Glück ausblieb.


Die Planung lief reibungslos ab. Ich hatte neben der Vorsorge bei meiner Ärztin, zusätzlich einen CTG bei den Hebammen im Krankenhaus und einen weiteren Ultraschall im Krankenhaus. Ich hatte einen ausführlichen Beratungstermin beim Oberarzt zur Aufklärung des Kaiserschnittes, nach der
"Misgav Ladach"-Methode, so wie einen bei dem Anästhesisten.

Im GPR Klinikum Rüsselsheim wird die in Israel entwickelte "Misgav Ladach"-Methode als Kaiserschnitt-Geburt angeboten. Es handelt sich dabei um ein schonendes Verfahren mit kürzerer Operationsdauer als bei herkömmlichen Kaiserschnitt-Geburten. Hier werden die Gewebeschichten nicht mit dem Messer durchtrennt, sondern lediglich leicht eingeschnitten und dann auseinandergezogen und -gedehnt. Nerven und Blutgefäße, die sonst durchtrennt werden, bleiben so erhalten. Diese Methode beschleunigt den Heilungsprozess, daher kann in den meisten Fällen fünf Tage nach der Operation das Klinikum wieder verlassen werden.Quelle:GPR Klinikum Rüsselsheim
Einen Tag vor dem Geburtstermin war die abschließende Untersuchung und Anmeldung im Krankenhaus. Da ich aus Prinzip nicht in ein Mehrbettzimmer gehe, habe ich direkt ein Familienzimmer "gebucht".

Ich sollte am nächsten Morgen um 6 Uhr da sein und um 12 war der Kaiserschnitt geplant.
Wir verschliefen natürlich passenderweise.. Um halb neun war ich dort und wurde mehr oder weniger vorbereitet, ganz ohne Stress.
Als man mich zum OP fuhr, wurde es mir schon komisch zumute.. nackt auf dem Tisch, frierend unter so vielen fremden Menschen.
Im OP selbst war es so verdammt kalt, ich konnte nicht ohne Zittern auf dem Tisch liegen. Als es darum ging die Spinalanästhesie zu bekommen, brauchten Sie 6 Anläufe.
Ja ich hab speck auf den Rippen, aber wenn die Beine oben in den Bügeln liegen und man einen Babybauch vor sich hat, wie soll man da bitte in den Katzenbuckel kommen??

Nachdem mein Mann bei mir war, liefen mir nur noch die Tränen.. Die Betäubung brachte die komplette Entspannung und es fiel alles von mir ab. Die Schwangerschaft, die alles andere als toll war, der Stress, die Angst, einfach alles!
Als sie mir unseren Sohn kurz zeigten und ich realisierte, dass es wieder ein Junge ist, heulte ich einfach drauf los. Ich schickte meinen Mann hinterher, als sie ihn raustrugen, damit er nicht alleine ist. Eine Stunde Aufwachraum, bis ich endlich auf mein Zimmer und zu meinem Mann kam, der den kleinen gerade bekam..

Diese schmerzen, die man danach hat, empfindet jede Frau anders, allerdings schätze ich, dass der größte Teil der übergewichtigen Frauen, den gleichen Schmerz empfindet, wie ich in diesem Moment und den Wochen danach. Der Bauch hängt hinunter, das Gewicht zieht daran und die Fettschürze liegt auf der Narbe.. Da die Muskeln durchtrennt sind, muss man alle Bewegungen anders koordinieren und viel mit den Armen und Beinen tun.
Man ist froh über die Krankenhausbetten und die Möglichkeit, das, Kopf und Fußteil zu verstellen. Man möchte keinerlei Spannung an der Narbe..

Ich war 3 Tage im Krankenhaus und habe mich dann selbst entlassen, da ich es einfach nicht mehr aushielt.. Ich hatte nur noch Sehnsucht nach meinen Männern und unserer Hündin zu Hause, wollte meine Ruhe und endlich ankommen. Auch für das Stillen suchte ich Ruhe, damit das endlich funktioniert, was es leider nicht tat.
Alles in allem, war ich nach 4 Wochen wieder so weit einsatzbereit, dass ich sagen kann, ich kann den Schritt nicht bereuen. Für mich war es die bessere Entscheidung, da der Schmerz nur wenige Wochen ging.

Allerdings gilt das nicht für alle Frauen. Auch das Thema Wundheilung ist bei jeder rau anders.
Bei mir ist es ratz fatz verheilt und ich habe bis dato keinerlei Beschwerden in die Richtung aufweisen können... 

Was die Bindung zu unseren Kindern angeht, so stelle ich immer mehr fest, dass diese zu unserem derzeit jüngsten, stärker ausgeprägt ist, als zu unserem Erstgeborenen. 
Ich kann nicht sagen, warum, aber es ist wirklich spürbar. Ich liebe beide Kinder über alles und ich heule über jeden Schritt in die Zukunft und das Erwachsen werden, den unser Großer macht.
Auch habe ich extreme Angst das ihm etwas passiert, weshalb ich ihn sehr behüte. Allerdings lasse ich ihn auch seine eigene Erfahrung machen und versuche ihm so viel wie möglich zuzutrauen. Dinge, die er sich selbst nicht traut..

Auch die Zeit als er Säugling, Baby und Kleinkind war, waren sehr intensiv. Allerdings hat man früh gemerkt, dass er eher der Papasohn ist. Bei unserem Kleinen ist es sehr ausgewogen, wobei so langsam zur Tendenz Mamasohn geht.

Es gibt so viele verschieden Arten sein Kind seine Kinder, zu bekommen. So viele verschiedene Frauen und Geschichten. Deshalb denke ich, das jede werdende Mutter, das Recht hat, selbst zu entscheiden, wie und wo sie das tut!
Niemand sollte sich einmischen, unangebrachte Kommentare von sich geben und selten dämliche Sprüche an den Tag legen. 

Egal ob spontan oder Kaiserschnitt, jede Geburt, ist einzigartig, voller Gefühl und Liebe.
Jedes Kind hat eine Bindung zu seinen Eltern, egal wie es das Licht der Welt erblickte. Und jede Mutter hat ihr Kind richtig zur Welt gebracht. Ob nun mit oder ohne Ärztlicher, Hilfe..

Es ist Dein Kind Dein Körper und Deine Entscheidung, triff sie alleine!







Donnerstag, 6. Oktober 2016

Gedanken, Träume und Verhalten einer Schwangeren

------------Schwangerschaft------------



Gedanken, Träume und Verhalten einer Schwangeren





Dass eine Frau in der Schwangerschaft nicht immer so ist, wie im nicht, Schwangeren Zustand, das dürfte jeder mittlerweile mal gelesen, gehört oder erlebt haben.
Es gibt Frauen, die diese Tatsache aber gerne abstreiten und vehement behaupten, dass Sie ja nicht so sind und man weder durch die Hormone gelenkt wird noch von der Gesamtsituation überfordert ist.


Nicht nur das Verhalten verändert sich in der Schwangerschaft, auch die Träume und Gedanken, spielen Ihr teilweise streiche.
Plötzlich träumt sie komische Dinge, bekommt Verlust ängste und zweifelt an sich und jedem, der Ihr in die Quere kommt.

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